Carsten T. Rees
Nach dem Studium der Biologie in Freiburg und der Meeresbiologie in St. Andrews, Promotion in Neurobiologie in Freiburg. Zu der Zeit Drosophilist ("Deine roten Augen machen mich so sentimental") und schon viel Biologie "in silicio". War damals fast ein Schimpfwort, denn es gab noch keine Bioinformatik und die Ästhetik eines Differentialgleichungssystems zur Beschreibung einer Nervenzelle ließ sich wenn überhaupt, dann nur recht mühsam kommunizieren.

Heute beschäftige ich mich mit Webseiten und Datenbankprogrammierung fürs Internet - von der Biology Link Base bis hin zu Oligo-Shops.

Bildkorrektur: Die alte Getzen hat ausgedient, jetzt geht es mit einer Bach S-180-ML-37 weiter, plus Schilke 17 (Power) oder Bruno Tilz 1 1/4 C (lyrische Momente).





Letzte Änderungen: 08.09.2004





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