
| Die meistzitierten Artikel | Die meistzitierten Reviews | Die meistzitierten Köpfe |
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Die Mikrobiologen Deutschlands und der Schweiz erregen bisher auch ohne starke Genomik gute Resonanz. Was deutsche und Schweizer Mikrobiologen jüngst veröffentlichten, war überdurchschnittlich. Dies sagt jedenfalls das Institute for Scientific Information (ISI). Nach dessen Daten hatten an allen mikrobiologischen Artikeln der Jahre 1995 bis 99 deutsche oder Schweizer Autoren einen deutlich höheren Anteil als an allen wissenschaftlichen Veröffentlichungen zusammen genommen. Und sie schreiben nicht nur viel, sie werden auch gut gelesen und zitiert. Standen unter einem mikrobiologischen Paper Autoren aus einer der beiden Nationen, wurde es im Schnitt auch öfter zitiert als der globale mikrobiologische Durchschnitts-Artikel. Noch steht die deutsche Traditions-Disziplin also gut da im internationalen Vergleich - auch wenn einige warnen, dass man wegen allzu großer Zögerlichkeiten in der mikrobiellen Genomik bald insgesamt an Boden verlieren werde. Das indes werden die nächsten Jahre zeigen. Was jetzt schon fest steht: Mikrobiologen zu vergleichen ist nicht leicht. Denn, grob gesagt, gibt es von diesem Stamm mindestens fünf Klassen: Zum einen sind da die"reinen" Mikrobiologen, die sich schlichtweg für die grundlegenden Lebensprozesse der einzelligen Multitalente interessierer - und mit vorwiegend bioche. mischen und molekularbiologischen Methoden immer wieder neue verblüffende Stoffwechselleistungen zutage fördern. Beispiele hierfür sind etwa Rolf Thauer, Direktor am Marburger MPI für terrestrische Mikrobiologie auf Platz 8 der meistzitierten Köpfe, sowie der Erlanger Wolfgang Hillen (10), der Tübinger Friedrich Götz (17) oder der Regensburger Karl Stetter (29). Auch den Greifswalder Mikroben-Proteomiker Michael Hecker auf Platz 14 muss man dazu rechnen, sowie den einzigen Forscher der Top 50 mit Dienststelle an einer Chemischen Fakultät: Mohamed A. Marahiel aus Marburg auf Platz 5. Dann natürlich diejenigen, die ausschließlich pathogene Mikroorganismen im Visier ihrer Experimente haben. Wie diese in den Organismus eindringen, dessen Abwehr überlisten, ihn schließlich "krankmachen" und wie man sie bekämpfen kann - das sind, kurz gesagt, deren vordringliche Fragestellungen. Zu dieser Klasse gehören die meisten der fünfzig Meistzitierten - sowie auch der meistzitierte Artikel 1997 bis 99, geschrieben von Adolf Bauemfeind am Max-von-Pettenkofer-Institut, und der meistzitierte Review des Würzburgers CJ Hueck. Doch nicht nur in den Instituten für medizinische oder klinische Mikrobiologie findet man sie - wie beispielsweise der Gießener Trinad Chakraborty auf Platz 4, der Würzburger Helge Karch (15) oder die fünf unter den Top 50 vertretenen Forscher des Münchner Max-von-Pettenkofer-Instituts. Auch die beiden Direktoren des Berliner MPIs für Infektionsbiologie, der Infektionsimmunologe Stefan Kaufmann auf Platz 2 sowie der Neisseria-Spezialist Thomas Meyer auf 3, gehören hierher. Genauso etwa Mark Achtman vom Berliner MPI für molekulare Genetik (18), Werner Goebel vom Würzburger Biozentrum (21) oder Jürgen Wehland (6) und Carlos Guzman (13) vom Braunschweiger GBE. Schließlich sind da die Systematiker, die bei den Mikrobiologen wirklich noch Arbeit haben. Schließlich schätzt man, dass bisher lediglich etwa 10 bis 20% aller Mikroorganismen bekannt sind. Auch ein Grund, weswegen Forscher dieser Klasse gut zitiert werden. Deren Beste hierzulande zwischen 1997 bis 99: Fred Rainey (12) und Erko Stackebrandt (20) von der Deutschen Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen (DSMZ) in Braunschweig. Starke Ökologen Durchaus überlappend mit den Systematikern arbeiten bisweilen diejenigen, die man unter dem Stichwort "mikrobieller Ökologie" zusammenfasst. Hier geht es vor allem um Diagnostik: Welche Populationen von Mikroorganismen findet man in welchen Ökosystemen? Und warum? Am stärksten hervorgetan in dieser Klasse hat sich seit Mitte der Neunziger Rudolf Amann, der 1997 von der TU München als Nachwuchsgruppenleiter an das Bremer MPI für marine Mikrobiologie wechselte. Bereits 1995 erhielt er mit seinem damaligen Chef an der TU, Karl Heinz Schleifer (19), sowie vier weiteren Mikrobiologen den Körber Preis für europäische Wissenschaft. Deren besondere Leistung damals: Die Entwicklung von Gensonden zur Identifizierung bis dato kaum nachweisbarer Mikroorganismen in Mischkulturen. Amann und Schleifer nahmen dazu vor allem die Sequenzen ribosomaler RNA ins Visier und bastelten Gensonden für die unterschiedlichsten Bakteriengruppen. Was in der Folgezeit vor allem Rudolf Amann damit aufspürte, weckte in der Fachwelt so viel Resonanz, dass er nicht nur unter den "Mikrobenökologen" am besten abschnitt, sondern Deutschlands meistzitierter Mikrobiologe der Jahre 1997 bis 99 überhaupt wurde. Doch Amann und Schleifer sind nicht die einzigen dieser Klasse, die unter die besten Fünfzig sprangen: Kenneth Timmis vom Braunschweiger GBF (9) gehört ebenfalls hierher, genauso Schleifers Mitarbeiter Wolfgang Ludwig an der TU München (11), oder Ralf Conrad vom Marburger MPI (25) - sowie Kornelia Smalla von der Biologischen Bundesanstalt in Braunschweig (45), eine von zwei Frauen unter den besten Fünfzig. Bleibt als letzte Klasse noch die mikrobielle Biotechnologie. Mikroorganismen zu gezielter Produktion oder Abbau von Stoffen heranzuziehen - darum geht es deren Vertreter in der Regel. Alexander Steinbüchel aus Münster (27) gehört dazu, Hermann Sahm vom Forschungszentrum Jülich (34), aus dessen "Küche" auch das am zweithäufigsten zitierte Paper 1997 bis 99 kommt, oder der Würzburger Roland Benz (36). Und die Schweizer? Sieben Forscher brachten sie in die "Köpfe-Liste". Deren Bester, Peter Dimroth von der ETH Zürich, erscheint auf Platz 22. Die Gruppe um Peter Philippsen (30) von der Angewandten Mikrobiologie am Basler Biozentrum brachte überdies zwei Paper mit jeweils genau hundert Zitierungen gemeinsam auf Platz vier der meistzitierten Artikel - Thema in beiden: Hefe-Genomik. Vergleicht man also Apfel mit Birnen, wenn man Mikrobiologen vergleicht? Man kann es so sehen. Auf jeden Fall aber zeigt der Vergleich, welche Themen der deutschen und Schweizer Mikrobiologie gerade international beachtet werden. Und, dass sie vielleicht gar nicht einbrechen wird, wenn sie nicht so viel mikrobielle Genomik betreibt. Wie die Tabellen entstanden Berücksichtigt wurden Papers mit Erscheinungsjahr 1997 bis 1999. Zahl der Zitate und der Artikel lieferte jeweils die Datenbank Web of Science des Institute for Scientific Information (ISI) in Philadelphia. Stichtag war der 18. April 2001. Die Köpfe arbeiten entweder an einem mikrobiologischen Institut, publizieren überwiegend in mikrobiologischen Journals oder arbeiten an eindeutig mikrobiologischen Projekten.. Review-Artikel sowie deren Zitierungen wurden nicht berücksichtigt. Ebenso Multi-Autoren-Publikationen zur genomischen Sequenzierung von Mikroorganismen. Wichtig: Beide verwendeten Datenbanken sind nicht perfekt. Fehler, die hieraus entstehen, können wir in der Regel nicht erkennen. |
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Die meistzitierten Artikel |
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| Rang | Autoren | Paper | Zitierungen |
| 1. | Bauernfeind A | Comparison of the antibacterial activities of the quinolones Bay 12-8039, gatifloxacin (AM 1155), trovafloxacin, clinafloxacin, levofloxacin and ciprofloxacin. JOURNAL OFANTIMICROBIAL CHEMOTHERAPY 40.- (5) 639-651 NOV 1997 | 105 |
| 2. | Sprenger GA, Schorken U, Wiegert T, Grotte S, de Graaf AA, Taytor SV, Begtey TP, Bringer-Meyer S, Sahm H | Identification of a thiamin-dependent synthase in Escherichla coll required for the formation of the 1 -deoxy-D-xylulose 5-phosphate precursor to isoprenolds, thiamin, and pyridoxol. PROC NATL ACAD SCI USA 94.- (24) 12857-12862 NOV 25 1997 | 104 |
| 3. | Darji A, Guzman CA, Gerstet B, Wachholz P, Timmis KN, Wehland 3, Chakraborty T, Weiss S | Oral somatic transgene vaccination using attenuated S-typhimurium. CELL 91.- (6) 765-775 DEC 12 1997 | 101 |
| 4. | Longtine MS, McKenzie A, Demarini DJ, Shah NG, Wach A, Brachat A, Phitippsen P, Pringte JR | Additional modules for versatile and economical PCR-based gene deletion and modiflcation in Saccharomyces cerevisiae. YEAST 14: (10) 953-961 JUL 1998 | 100 |
| Wach A, Brachat A, AtbertiSegui C, Rebischung C, Phitippsen P | Heterologous HIS3 marker and GFP reporter modules for PCR-targeting in Saccharomyces cerevisiae. YEAST 13.- (11) 1065-1075 SEP 15 1997 | 100 | |
| 6. | Maiden MCJ, Bygraves JA, Feit E, Morelti G, Russell JE, Urwin R, Zhang 0, Zhou JJ, Zurth K, Caugant DA, Feavers IM, Achtman M, Spratt BG | Multilocus sequence typing- A portable approach to the identification of clones within populations of pathogenic microorganisms. PROC NATL ACAD SCI USA 95.- (6) 3140-3145 MAR 17 1998 | 91 |
| 7. | Himmelreich R, Plagens H, Hitbert H, Reiner B, Herrmann R | Comparative analysis of the genomes of the bacterla Mycoplasma pneumoniae and Mycoplasma genitallum. NUCLEIC ACIDS RESEARCH 25.- (4) 701-712 FEB 15 1997 | 88 |
| 8. | Niebuhr K, Ebet F, Frank R, Reinhard M, Domann E, Cart UD, Walter U, Gertter FB, Wehtand J, Chakrabor-ty T | Novel proline-rich motif present in ActA of Listeria monocytogenes and cytoskeletal proteins is the ligand for the EVH1 domain, a protein module present In the Ena/VASP family. EMBO JOURNAL 16-. (17) 5433-5444 SEP 1 1997 | 87 |
| Snaidr 3, Amann R, Huber I, Ludwig W, Schteifer KH | Phylogenetic analysis and in situ identification of bacter'a in activated sludge. APPLIED AND ENVIRONMENTAL MICROBIOLOGY 63. (7) 2884-2896 JUL 1997 | 87 | |
| 10. | Einsete H, Hebart H, Rotter G, Loffter J, Rothenhofer I, Mutter CA, Bowden RA, vanBurik JA, Engethard D, Kanz L, Schumacher U | Detection and identification of fungal pathogens in blood by using molecular probes. JOURNAL OF CLINICAL MICROBIOL OGY 35.- (6) 1353-1360 JUN 1997 | 85 |
Die meistzitierten Reviews |
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| Rang | Autoren | Paper | Zitierungen |
| 1. | Hueck CJ | Type 111 protein secretion systems in bacterial pathogens of animals and plants MICROBIOL OGYAND MOLECULAR BIOL OGY REVIEW,~ 62 - (2) 3 79-432 ~ 11 /A/ 1.9.98 | 297 |
| 2. | Hacker J, Btum-Oehter G, Muhtdorfer I, Tschape H | Pathogenicity islands of virulent bacterla-. Structure, function and impact on microblal evolution. MOLECULAR MICROBIOLOGY 2.3 - (6) 1 OR9- 1097 MAR 1997 | 283 |
| 3. | Stackebrandt E, Rainey FA, Ward-Rainey Nt. | Proposal for a new hierarchic classification system, Actinobacterla classis nov INT JOURNAL OF SYSTEMATIC BACTERIOLOGY47.(2) 479-491 APR 1997 | 134 |
| 4. | Zumft WG | Cell biology and molecular basis of denitrification MICROBIOLOGYAND MOLECULAR BIOLOGYREVIES 61: (4) 533 - DEC 1997 | 120 |
Die meistzitierten Köpfe |
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| Rang | Name | Ort | Zitierungen | Artikel |
| 1. | Rudolf Amann | MPI mar. Mikrobiol. Bremen /Tu München | 675 | 33 |
| 2. | Stefan H.E. Kaufmann | MPI Infektionsbiol. Berlin /Ulm | 549 | 50 |
| 3. | Thomas F. Meyer | MPI Infektionsbiol. Berlin / MPI Tübingen | 528 | 34 |
| 4. | Trinad Chakraborty | Med. Mikrobiol. Uni Gießen | 493 | 32 |
| 5. | Mohamed A. Marahiel | Biochem. Uni Marburg | 470 | 25 |
| 6. | Jürgen Wehland | Zellbiol. u. Immunol. GBF Braunschweig | 466 | 26 |
| 7. | Jürgen Heesemann, | Max-v.-Pettenkofer-Inst. LMU München | 460 | 33 |
| 8. | Rolf K. Thauer | MPI terrestr. Mikrobiol.u. Uni Marburg | 414 | 39 |
| 9. | Kenneth N. Timmis | Mikrobiol. GBF Braunschweig | 407 | 43 |
| 10. | Wolfgang Hitten | Mikrobiol. Uni Erlangen | 405 | 37 |
| 11. | Wotfgang Ludwig | Mikrobiol. TU München | 391 | 34 |
| 12. | Martin Röllinghoff | Inst. Für Klinische Mikrobiologie und Immunologie, Erlangen | 374 | 25 |
| 13. | Fred A. Rainey | DSMZ Braunschweig | 367 | 51 |
| 14. | Cartos A. Guzman | Mikroblol. GBF Braunschweig | 357 | 25 |
| 15. | Michael Hecker | Mikrobiol. & Mol. Biol. Uni Greifswald | 352 | 25 |
| 16. | Hetge Karc | Hyg. & Mikrobiol. Uni Würzburg | 348 | 43 |
| 17. | Sucharit Bhakdi | Med. Mikrobiol. Er Hyg. Uni Mainz | 336 | 34 |
| 18. | Friedrich Götz | Mikrobielle Genet. Uni Tübingen | 331 | 29 |
| 19. | Mark Achtman | MPI Moi. Genet. Berlin | 329 | 14 |
| 20. | Kart-Heinz Schteife | Mikrobiol. TU München | 326 | 28 |
| 21. | Erko Stackebrandt | DSMZ Braunschweig | 325 | 58 |
| 22. | Christian Bogdan | Inst. Für Klinische Mikrobiologie und Immunologie, Erlangen | 319 | 12 |
| 23. | Werner Goebel | Mikroblol. Uni Würzburg | 317 | 31 |
| 24. | Peter Dimroth | Mikroblol. ETH Zürich | 310 | 23 |
| 25. | Christoph Dehio | Mol. Mikrobiol. Biozentrum Basel MPI Tübigen | 308 | 13 |
| 26. | Jörg Hacker | Mol. Infektionsbiol. Uni Würzburg | 298 | 35 |
| 27. | Michael Wagner | Lehrstuhl für Mikrobiologie, TU München | 294 | 21 |
| 28. | Ratf Conrad | MPI terrestr. Mikrobiol. Marburg | 293 | 37 |
| 29. | Giovanna Morelti | MPI Moi. Genet. Berlin | 292 | 9 |
| 30. | Alexander Steinbüchel | Mikroblol. Uni Münster | 291 | 40 |
| 31. | Markus Aebi | Mikrobiol. ETH Zürich | 290 | 22 |
| 32. | Karl 0. Stetter | Mikrobiol. Uni Regensburg | 289 | 23 |
| 33. | Peter Phitippsen | Angew. Mikrobiol. Biozentrum Basel | 281 | 5 |
| 34. | Gerard Muyzer | MPI f. marine Mikrobiol. Bremen / Den Burg (NL) | 278 | 27 |
| 35. | Achim Wach | Angew. Mikrobiol. Biozentrum Basel | 277 | 4 |
| 36. | Matthias Frosch | Hyg. Er Mikrobiol. Uni Würzburg / MH Hannover | 264 | 38 |
| 37. | Hermann Sahm | Blotechnologie Forschungszentrum Jülich | 255 | 30 |
| 38. | Axet Mogk | Biochemie Uni Freiburg / Genet. Uni Bayreuth | 241 | 14 |
| 39. | Rotand Benz | Biotechnol. Uni Würzburg | 239 | 28 |
| 40. | Adolf Bauernfeind | Max v. Pettenkofer-Inst. LMU München | 236 | 16 |
| 41. | Manfred Rohde | Mikrobiol. GBF Braunschweig | 234 | 27 |
| 42. | Hauke Hennecke | Mikroblol. ETH Zürich | 233 | 21 |
| 43. | Werner Liesack | MPI terrestr. Mikrobiol. Marburg | 232 | 18 |
| 44. | Michael Henset | Max von Pettenkofer-Inst. LMU München | 232 | 11 |
| 45. | Rainer Haas | Max-v.-Pettenk.-Inst. LMU München / MPI Tübingen | 228 | 12 |
| 46. | Andreas Roggenkamp | Max-v.-Pettenkofer-Inst. LMU München | 225 | 14 |
| 47. | Sebastian Suerbaum | Med. Mikroblol. Uni Bochum | 221 | 11 |
| 48. | Kornetia SmalIa | Biol. Bundesanstalt Braunschweig | 219 | 14 |
| 49. | Arndt Brachat | Angew. Mikroblol. Biozentrum Basel | 219 | 3 |
| 50. | Gusharan S. Chhatwat | Mikroblol. GBF Braunschweig | 211 | 15 |
| 51. | Georg Peters | Med. Mikroblol. Uni Münster | 211 | 24 |
| 52. | Ajoub Darji | Zellbiol. & Immunol. GBF Braunschweig | 205 | 11 |
| 53. | Andreas Podbielski | Med Mikroblol. & Hyg. Uni Ulm | 200 | 17 |